Im Schwebebett im Baum

© Waldseilgarten Höllschlucht
Eine ganz andere Art der Übernachtung bietet der Waldseilgarten Höllschlucht in Pfronten an. Das Bett ist eine Holzplattform, die ganz einfach in den Bäumen aufgehängt ist.

Der Aufstieg zu diesem luftigen Bett ist allerdings nicht ganz so einfach.

Am Abend wird zunächst gemütlich gegrillt, damit man seine Mit-Übernachter ein bisschen bessser kennenlernen kann. Toiletten mit Waschmöglichkeit gibt's in einer Massivholzhütte in der Nähe. Eine erfrischende Dusche bietet der Wasserfall am Ausgang der Höllschlucht.

Dann geht es hinauf zum Schwebebett, das in drei Varianten angeboten wird.

Zwei Podeste in sieben m Höhe laden Anfänger zu einer Nacht auf dem schwebenden Holzpodest ein. Hier ist ein Abstieg noch jederzeit möglich.

In der zweiten Variante wird auf sogenannten Portaledges übernachtet, die an dicken Ästen freistehender großer Bäume aufgehängt werden. In dieser noch eindrucksvolleren Version des Schlafens im Schwebebett ist ein Auf- und Abstieg nur mit Seilhilfe möglich.

Und wer den absoluten Kick sucht, der kann sogar in einer senkrechten bis überhängenden Felswand nach Manier der Bigwall – Bezwinger übernachten. Bigwalls sind übrigens riesige Felswände mit 1000 – 2000 m Wandhöhe, bei deren Durchsteigung zwangsläufig Biwaks in der Vertikalen nötig werden. In der Nähe gibt es Steilwände bis 300 m Höhe.

Ein nächtliches Licht hoch in den Bäumen. Na, wenn das kein echtes 'HIGH' Light ist.



Drei Varianten stehen zu Wahl


© Waldseilgarten Höllschlucht

Hochseilgarten am Tag


© Waldseilgarten Höllschlucht



Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Internetseite des Anbieters unter






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